Erich Mühsams Opel – Grüße ins heute (wer küsst dem Franz zum Schluss die Füße?) (als -leider schwacher- SoliGruß auch an Karstadt Hanau, Kaiserslautern, Köln ….. Nach Antwerpen, an die SAAB-KollegINNen. an die von VAUXHALL nicht minder, mit der Bitte um Weiterleitung an die Betriebsratsmitglieder, die Vertrauensleute-Körper und die regionalen, lokalen, betrieblichen Gewerkschafts-Strukturen)

Der Kaiser Franz, der Franz der kanns, mit Bossen und Genossen, wer hält denn diesen Franz im Glück vorm AufstiegsAbsturz noch zurück ? Haltet ihn am Boden ! Packt ihn bei den Flossen. Sonst werdet ihr dem Franzen, wie bei der Bahn ganz nett dem Transnet-Hansen irgendwann die Füße küssen müssen
„Erich Mühsams Opel – Grüße ins heute (wer küsst dem Franz zum Schluss die Füße?) (als -leider schwacher- SoliGruß auch an Karstadt Hanau, Kaiserslautern, Köln ….. Nach Antwerpen, an die SAAB-KollegINNen. an die von VAUXHALL nicht minder, mit der Bitte um Weiterleitung an die Betriebsratsmitglieder, die Vertrauensleute-Körper und die regionalen, lokalen, betrieblichen Gewerkschafts-Strukturen)“ weiterlesen

„Noch eine Rechnung offen“ gewidmet allen Hauptschulabschluss- & Abiturchfallerinnen & verhartzten Leerstellen in der Statistik

Noch möglichst vor dem nächsten Amoklauf bitte ich um GEWeite Verbreitung dieses kleinen Denkanstoßes. Er darf auch durchaus DGBweit und auch in konkurrierenden gelben Verbänden verbreitet werden.  Mindestens genauso nachdrücklich sind diese Zeilen allen jungen Menschen gewidmet, die in den EndlosWarteschleifen geschliffen und verhartzt werden ohne Aussicht auf Lehrstellen. Sollte Text-Nachschub verlangt werden, ich habe noch verschiedene Exemplare des Ahrensburger Kommentars und andere Schul-Gedichte und -Geschichten am Lager. Auf An- und Nachfrage lese ich auch gerne Mal die Leviten. (siehe Fußnote!)

“Noch eine Rechnung offen”

gewidmet allen Hauptschulabschluss- & Abiturchfallerinnen & verhartzten Leerstellen in der Statistik

Wir lassen sie
Nicht ausmalen

Wir lassen sie
Nicht ausrechnen

Wir lassen sie
Nicht ausdenken

Wir lassen sie
Nicht auslachen

Wir lassen sie
Nicht ausspielen

Wir lassen sie
Nicht auslesen

Wir haben sie
Nicht ausdenken lassen
Jetzt denken sie sich etwas aus „„Noch eine Rechnung offen“ gewidmet allen Hauptschulabschluss- & Abiturchfallerinnen & verhartzten Leerstellen in der Statistik“ weiterlesen

Die RettungschirmHerrn über Griechenland BESETZEN NICHT NUR KRETA: Hellas unterm Nato-Kreuz ( mit neuen Strophen in) „Späte deutsche Rache!“

Die RettungschirmHerrn über Griechenland BESETZEN NICHT NUR KRETA: Hellas unterm Nato-Kreuz

Der Text stammt aus meinem Offenen Brief an das griechische Volk: Offener Brief an das griechische Volk zHd. Jannis Ritsos, Grigoris Lambrakis, Mikis Theodorakis und Titos Patrikios mit der Bitte um Entschuldigung für den 2. deutschen Einmarsch

Die neu dazu geschriebenen Verse habe ich rechtsbündig eingefügt.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau
soll mit dem Rettungsfallschirm
Griechenland befreien
von Schulden ! ?

Späte deutsche Reue ?

eine Neue
Besatzungsdrohung !
Max Schmelings Fallschirmspringerstiefel
konnten für die Deutschen Reichen
längst nicht das erreichen
was jetzt mit neuem Hoheitszeichen
die EURO-Rettungsschirme schaffen
und das sogar zunächst ganz ohne Waffen

Was hat Griechenland
sich denn zu Schulden kommen lassen?
Die Schauerleute in Piräus,
Thessaloniki und Athen
haben der Nato, der EU
den Kriegsdienst oft verweigert „Die RettungschirmHerrn über Griechenland BESETZEN NICHT NUR KRETA: Hellas unterm Nato-Kreuz ( mit neuen Strophen in) „Späte deutsche Rache!““ weiterlesen

Zu Griechenland und seiner Geschichte – die Frankfurter Rundschau wollte es nicht glauben – bei deutschen Fallschirmen mit der Aufschrift „Rettung“ haben schon zu viele Griechen dran geglaubt. DIESER TEXT ist gewidmet den gebrannten Kindern der Adria und der Ägäis

051

Frankfurter Rundschau vom 28.11.2001 weitere Artikel mit weniger Verriss weiter unten…

links (leider von der FR fast ganz weggeschnitten) im Bild mein Partner Wolfgang Stryi, der Komponist beim Frankfurter ensemble modern, einer der besten Saxophonisten und Klarinettisten Europas und der Nordhalbkugel, gestorben im Februar 2005. Für ihn habe ich einen meiner ersten Nachrufe geschrie(b)en. Es ist eine entsetzliche Lüge, wenn manche sagen, jeder sei ersätzlich. Gilad Atzmon- mit ihm würde ich gerne da weitermachen, wo Wolfgang aufhören musste, Aber auch gern mit Brötzmann, wenn ers vorm großen Sprung noch packt. Ach ja, das Buch gibts nur noch bei mir persönlich. Es ist ausverkauft bis auf 50 Exemplare. Oder hat der Amazonas was gebunkert?

gewidmet den gebrannten Kindern der Adria und der Ägäis – geschrieben für das dritte europäische Poesiefestival am 6.-8.mai in FFM „Zu Griechenland und seiner Geschichte – die Frankfurter Rundschau wollte es nicht glauben – bei deutschen Fallschirmen mit der Aufschrift „Rettung“ haben schon zu viele Griechen dran geglaubt. DIESER TEXT ist gewidmet den gebrannten Kindern der Adria und der Ägäis“ weiterlesen

2.Deutscher Einmarsch in Athen – vor 6 Jahren: nach“ Liegt Griechenland in Afrika?“ folgte HaBEs Ausschluss bei attac-f-mailingliste

Für meinen Offenen Brief und den Titel 3,Deutscher Einmarsch gabs wieder  vorerst nur virtuelle Prügel. Auch für diesen bereits historischen Text von 2004 wurde ich vor 6 Jahren mit der Sperrung bei attac FFM bestraft.: (mein Kopf hält doch viel aus, obwohl schon Friedrich Stolze ausgerufen haben soll angesichts der attacen gegen ihn: „Des hälste doch im Kopp net aus ! Die schmeiße misch aus Frankfurd raus!“ Er hats ausgehalten und ich bin Stolz auf meinen Kopf, es muss einer wie Stolzes sein. „2.Deutscher Einmarsch in Athen – vor 6 Jahren: nach“ Liegt Griechenland in Afrika?“ folgte HaBEs Ausschluss bei attac-f-mailingliste“ weiterlesen

Der schnellste Weg für Iranisches Öl nach China führt durch Afghanistan! Von wegen „gegen die Atombombe und für Frauenrechte“- hört euch den Fontane an!

(Werte KollegINNen, GenossINNen in der VR-China. Schön, dass ihr jetzt öfter meine Seite aufsucht. Ich fände es noch besser, wenn ihr euch Mal inhaltlich im Kommentar äußern würdet. Das machte die Sache wesentlich lebendiger. Also, von der deutschen Botschaft bei Euch war es niemand. Das hätte ich bemerkt, bzw. meine sachkundigen Kollegen.)Die Targets Afghanistan und Iran haben neben den im untenstehenden fast prophetischen Artikel aus der Fuldaer Zeitung von 2000 genannten Gründen nach der erfolgreichen Eroberung der Resourcen der ehemaligen UdSSR zwischen Baku und Omsk durch die... weiterlesen

Erneuter Alptraum eines Seismographen auf dem UrUrUrUrUrUrUruneffen des Vesuv namens EUROOF, so nennen ihn die Ätnologen und was der Parteitag der LINKEn in Rostock damit zu tun hat

Erneuter Alptraum eines Seismographen
auf dem Vulkan

Jedes Wort
und jede zeile
gleichen immer mehr
den Steinen
Sisyphos
ließ sie längst liegen
wozu soll ich mich auf Biegen „Erneuter Alptraum eines Seismographen auf dem UrUrUrUrUrUrUruneffen des Vesuv namens EUROOF, so nennen ihn die Ätnologen und was der Parteitag der LINKEn in Rostock damit zu tun hat“ weiterlesen

Wer niemals aus dem Blechnapf fraß: Guter Rat an Fremdsprachenleistungkurs-Absolventinnen des Abi-Jahrgangs 2010

Nach der Übersetzung/Neuvertextung des Liedes „Midnight Special“ zum 85. Geburtstag von Pete Seeger habe ich dieses Gedicht geschrieben: (die „Midnight Special“-Übersetzung habe ich unten angefügt. Dieter Dehm sollte sie Pete Seeger mitbringen. Ob er das Lied erhalten hat? Kann ihm das jemand schicken? Ich habe Pete Seegers e-mail-adresse nicht, die Schneckenpostadresse auch nicht.

Wer niemals aus dem Blechnapf fraß (Mein guter Rat an Fremdsprachenleistungkurs-Absolventinnen)

wer nicht
selbst gesessen hat
der wird es nicht verstehen
dass er am Schreibtisch sitzend
einen Knasttext, einen der so richtig sitzt
nicht -auch wenn er noch so gut und- richtig übersetzen
kann

Überlegen?! „Wer niemals aus dem Blechnapf fraß: Guter Rat an Fremdsprachenleistungkurs-Absolventinnen des Abi-Jahrgangs 2010“ weiterlesen

Noch ein Rückruf: für meinen Freund und (beinahe meinen) Scheunen – Verleger Andreas Ciesielski

Andreas Ciesielski ist am 23.03. 2010 gestorben. Er war Fotograf, Journalist, Autor, Verleger, Kulturveranstalter. Er hat mit äußerster Hingabe seit 1992 in Kückenshagen seinen www.scheunenverlag.de und das Zentrum „Kulturscheune“ aufgebaut. Sein Verlag und die „Kulturscheune“ werden weiter bestehen, wenn sie Unterstützung finden. Es gibt dafür eine Initiative im Internet, die ich jetzt aber leider nicht wieder gefunden habe. Sie möchte sich bitte bei mir melden!

Noch lang nicht auserzählt

Du hattest mir
doch kürzlich
noch so fest
versprochen
meine Romane zu verlegen
die ich nach Deinem Rat
zum zweiten oder dritten Male
wieder niederschrieb
nachdem von ihnen
nichts mehr übrig blieb
weil sie durch Windows Fenster
sich ins Grab gestürzt
im Internetnirwana
spurenlos verflüchtigt hatten
da hast Du mir geraten
sie einfach zweifach neu zu schreiben
(„und – nur zu Deiner Sicherheit –
mit virtuellem Durchschlag“)
das zweite oder dritte
würde immer besser
als das erste Mal

Du hast mich so
so oft am Telefon
tröstend in
und lächelnd auf
den Arm genommen
und mir versichert
Du seist nur deshalb
ein Verleger,
weil du genau
so oft wie ich jetzt meine
die besten Deiner Manuskripte
selbst verlegt
gelöscht
verloren
hättest „Noch ein Rückruf: für meinen Freund und (beinahe meinen) Scheunen – Verleger Andreas Ciesielski“ weiterlesen