Die 10.000er Demonstration gegen den Vietnamkrieg am 12. Februar 1968 vor dem Frankfurter US-Generalkonsulat und „Polizei stürzt einen Studenten vom Dach des US-Tradewcenters“ auf der Titelseite der DDR-Tageszeitung „Neues Deutschland“ . Nur war es kein Student sondern ein Schriftsetzerlehrling & Volontär der Frankfurter Rundschau, der dabei war, einen bewaffneten Hausmeister der ANACONDA-Metallhandelsgesellschaft zu entwaffnen, da der auf die Demonstration zielte. Stattdessen wurden die Entwaffner festgenommen (der FR-Lehrling erst nach dem Sturz &... weiterlesen
Kategorie: Gewerkschafts-Fragen
Der Hitler-an-die-Macht-Bringer Freiherr von Schröder hat den US-Spendenfluss von FORD, Standard-Oil, Coca-Cola, GM, GE, ITT/IBM & FED usw. an die NSDAP über die Baseler BIZ geleitet.
Schröder saß zusammen mit Hjalmar Schacht und etlichen US-Bankern in der obersten Etage der „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“, die in Basel auf exterritorialem Gebiet firmierte. Sein Sohn und Erbe hat ab 1960 die drittgrößte Privatbank Deutschlands, die SMH-Bank aufgebaut. „Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co“. Auf deren Konto geht u.a. die Vernichtung von an die 20.000 Arbeitsplätzen bei der Gründau-Rotheberger „WIBAU“ und bei der „HONOMAG“ und deren Zulieferern. Siehe dazu auch: Was haben die WIBAU /Gründau,... weiterlesen
Verdammte dieser Erde
Die DUNLOP-Aktie reift, wenn sie – auf Deine Finger pfeift Dass DUNLOP mittlerweile eine GmbH ist, dass es bei Veith-Pirelli, Continental, Fulda und Michelin keinen Deut besser aussieht, straft den Liedertext, den ich nach den zwei „Beiß, Bagger beiß“- Strophen Bertolt Brechts zur Melodie vom „Maikäfer flieg“ weitergeschrieben habe, nicht Lügen. Von alliierten Bomben verschont: der anglo-amerikanische Rüstungszulieferer Dunlop in Hanau Dass bis heute an den Pressen unter dem Druck und der Mitarbeit unzähliger Kollegen die... weiterlesen
Meine französische Kollegin Anne Querrien hat zwei Jahre vor meinem Berufsverbot aufgeschrieben, was 1978 zu meinem Berufsverbot führte: ich ließ Gewerkschafter-INNEN & AUSSEN meine meist aus proletarischen Vierteln kommenden Haupt- & Grundschulkinder unterrichten, auf Baustellen, in Metallbetrieben, in Druckereien, in Redaktionen zusammen mit den Betriebsräten
Zur Herstellung eigener Schulzeitungen verschiedene Drucktechniken erlernen, indem man den Eltern bei der Arbeit über die Schulter schaut, bei der Arbeit von ihnen die Arbeitstechniken lernt , lernt man auch den Unterschied von Prozent- und Festgeldforderungen am fiktiven Taschengeld zu berechnen, eigene Geschichten zu schreiben oder zu malen oder mir zu diktieren, Fahrräder & Spielzeug zu reparieren, Musikinstrumente zu bauen, eigene Lieder zu dichten & zu vertonen, Spielhäuser zu bauen (mit Hilfe von Produktions-Abfall, die die Kollegen aus den Betrieben , von den... weiterlesen
Warum der KZ-Wächter Hans Schreiner anlässlich des Volkstrauertages in Zweigesicht nicht in die Schlagzeilen kam
Dem Pressehaus Naumann hatte HaBE zum 50. Geburtstag eine vielseitige Short-Story geschrieben Hier der Titel aus der nhz-werkstatt 87/88, der dort noch unter dem Pseudonym “Carl Hanau” erschienenen Kurz-Geschichte Sie handelt bereits im ersten Kapitel von den Anfängen eines Zeitungsverlages in Bad Orb und ist eine frei erfundene längere Kurzgeschichte mit dem Doppel-Titel “Ein schwarzer Halbtag im Leben des Redakteurs Rolf Kotau – oder – Warum der KZ-Wächter Hans Schreiner anlässlich des Volkstrauertages in Zweigesicht nicht in die Schlagzeilen kam” und... weiterlesen
Was haben die WIBAU/Gründau, die Süddeutsche Feinmechanik /Wächtersbach & die Süddeutsche Präzisionsmechanik/Bad Orb der Gebrüder Adt mit der auch US-finanzierten Hitler-Diktatur zu tun?
Nun, einer der Haupt-Strippenzieher und Hintermänner der WIBAU-Pleite, der Vernichtung von ca. 5.000 Arbeitsplätzen allein bei der WIBAU, ihren Zulieferern, dem örtlichen Einzelhandel, Bäckereien, Metzgereien und der Gastronomie (abgesehen von der gleichzeitigen Vernichtung von 15.000 Arbeitsplätzen bei HANOMAG durch den gleichen Hintermann) war neben den Herren Esch, Spika , Fürst Christian von Ysenburg und Graf von Galen die entscheidende Hauptfigur bei der SMH-Bank, der Freiherr Baron von Schröder. Der Vater dieses WIBAU-& HANOMAG-Mit-Killers, der Chef des Kölner... weiterlesen
Mittel-Gründau Tempo 30-Zone! Warum kommt keine Antwort aus Ortsbeirat & Rathaus? Warum schweigt die Presse zu dieser Forderung? Es geht um unsere Kinder, Enkel & Alten!!
Wenn’s um Hunde oder Katzen ginge, gäb es wenigstens Katzenjammer! Als vor 35 Jahren in der Bachgasse Katzen überfahren wurden, haben wir Schilder aufgehängt: „Erst kommen die Katzen, dann die Kinder“, haben „Zebrastreifen“ mit Katzen-Silhouetten auf die Straße gemalt und ein Durchgangstürchen in der Bachgasse zur Alten Schule eingebaut, damit die Kinder nicht über die Kreisstraße, die Haingründauer Straße sondern durch das Grundstück „Bei’s Tobiasse“ die Schule etwas ungefährdeter erreichen konnten. Heute müssen sie ohne... weiterlesen
In Mittel-Gründau Tempo 30 ab Sportplatz & Ortseingang, Zebrastreifen, Radaranlage spätestens am Internet-Kasten, dem „neuen Jugendzentrum“ am Kreisel!(, das im Rahmen der „Sozialen Dorferneuerung“ und der Aktion „Unser Dorf soll schöner werden!“ errichtet wurde.)
Der Hessische Rundfunk hat diese Aktion ja dann fortgesetzt mit seinem „Dollen Dorf“ :-0))) Das gegenüber der Verkehrsinsel (ohne Zebrastreifen) an der Einfahrt zum Reitzeberg, zur Bachgasse und den nur darüber erreichbaren vielen kinderreichen Neubaugebieten… angebrachte 30er Schild ist bei der Ortseinfahrt in der 45 Grad-Kurve kaum zu sehen. Bis dahin könnten schon einige Schülerinnen aus den Schulbussen, die Grundschulkinder auf dem Weg in die Turnhalle überfahren worden sein, morgens wie nachmittags und abends. Nach den Katzen kommen die... weiterlesen
Trotz Alledem: So. 13.08. ab 11Uhr bis 27.08. „Missing Links“ mit „KindheitsTraum-ata“ auf der Kunstroute Wächtersbach
Für alle, die die Vernissage verpasst haben: bei der Finissage am 27. 08. wird Astrid Holbein im /am Schloss lesen aus ihrem Buch über die rebellische Mühsam-Freundin Gräfin von Reventlow und ich werde bei geeignetem Wetter als Asphalt-Lyriker auf den Innenstadt-Straßen öffentlich schreiben. Nicht nur die Polizei darf mitschreiben, alle sind dazu eingeladen: schreiben im Liegen direkt auf dem Asphalt oder auf dabeistehenden Biertisch-Garnituren oder auf an Schaufensterscheiben angeheftete Plakatrückseiten. Aber das muss ich erst mit den VeranstalterINNEn und den... weiterlesen
“Der NAZI-Architektur auf der Spur“ -wer spurt mit auf der längst überfälligen Histour zwischen des Führers Hanauer Atombombenwerkstatt & Gelnhausen, der „ersten judenfreien Stadt im Reich“& Patenstadt fürs „Unternehmen Barbarossa“?
„NSDAP-Wehrwirtschaftsführer Kaus & das Hanauer Hafentor(-Fest)“, titelte ich zur Histour-Einladung 2019 anlässlich der Jubelfeier für das Hanauer Kaus-Hafentor-Haus und der ausklingenden 80 Jahre-Jubiläen einiger arisierter Firmen in Gelnhausen. Zum Beispiel der Firma Betten-Schmidt oder des OPEL-Autohauses Hempel & Nachfolger. Das 80 Jahre-Fest der Arisierung der Villa Sondheimer hätte man auch feiern können, aber da hatte das Land Hessen sein Hehlergut bereits an eine Immobilien-Firma verhökert. Dort gibt es auch keine Hinweistafel. Aber die... weiterlesen