Nach 11 Jahren ein TATORT-Fall für Frankfurt-Fechenheim mit 500 Opfern, die Fischer totfischt für frische REWE-Profite, wenn die GLOCKENBROT-Bäcker-innen ihm nicht das „Handwerk“ legen.
FFM-Histo-Polit-Krimi: HaBEs „Putztruppen“-Lesung im Café Wiesengrund Fr. 20. Juni 2014 ab 20 Uhr FFM-Bockenheim/ Im Weingarten14/ kurz nach dem Putsch in Kiew
Das war einmal vor 11 Jahren. Wie gerne hätte ich dort noch weiter gelesen! Nicht nur Ein grimmig kaltes altes Märchen: Handy & Smartphone verirrten sich im Wald – barth-engelbart.de.
Jetzt Lese-Ort: Alt- Fechenheim?
Als Vorspiel: „Fischer spielt uns das Lied vom TOD mit TROCKENBROT„:
Das Lied für die GLOCKENBROT-KollegINNen nicht nur in FFM-Fechenheim – barth-engelbart.de
1
Glockenbrot,
Glockenbrot,
REWE macht Familien tot
nur eines ist totsicher:
REWE-Geld für Joschka Fischer
(Fischer hat(te?) Beraterverträge mit RWE, Siemens, BMW schon lange, als er noch so tat, als ob er Atomkraft- und Verbrenner-Gegner sei. War da nicht auch was mit PORSCHE? Siehe dazu einige meiner Artikel zur Nichtschließung der Hanauer Siemens-KWU-RWE-Atomanlagen/-betriebe Nukem, Alkem, RBU, Transnuklear während seiner Amtszeit als hessischer Umweltminister)
Die nächsten Strophen des Liedes folgen hier …:
Wem die Verse nicht passen, kann sie ja umschreiben, weglassen und/oder neue schreiben. Alles, was in Klammer steht, passt als Zwischenruf in die Atempausen.
2
Flocken bot
Flocken bot
die reichen Fischer dann zur Not
als Rente bis zum Tod
isst Fischer trocken Brot
3
Trocken Brot
Trocken Brot
das ist es, was uns Fischer bot
und steigende Renditen
für Aufsichtsrats- (Aktionärs-)Banditen
4
Fischer-Preis
Fischer-Preis
der Killer kriegt, so viel Frau weiß
nicht nur Geld für Bombenkrieg
auch für den REWEndsieg
5
Grün, so grün
Grün, so grün
REWE lässt die Blumen blühn
Green-Washing aller Orten
und Menschenleben morden
(Arbeitsplätze killen, sonst droht Armut in den Villen)
6
Wunder blau
Wunder Frau
sagt wir sind faul & machen blau (Blaue Wunder sind sehr schlau)
Man sollte uns nur drillen
(bis Merz mit festem Willen) (Ihr wisst ja was ich meine: dann muss Man/Frau doch keine)
Arbeitsplätze killen
(Manchmal denke ich an der Ampel, dass man nach solchen Wundern nach Merz auch sein Blaues Wunder erleben kann!)
7
Ampel tot
Ampel tot
Scholz macht den Laden wieder flott
Doch die größte Bäckerei -DUNLOP-
hat keinen Platz mehr frei
Foto-Montage HaBE/ Cartoon Jan Haake / zusammen mit IG-CHPK-Betriebsratsmitgliedern hatte ich damals die Auswirkungen von Schicht- und Akkord-Arbeit untersucht. Die DUNLOP galt als größte hessische Bäckerei: 40% der Belegschaft waren Ex-Bäckergesellen und sie galt auch als der größte hessische Friseur-Salon, weil 20% ausgelernte Friseure waren. In den 1980ern hatten die auch noch die Chance in Hanau-Steinheim zum Drucker umgeschult zu werden. Aber jetzt sind auch de Druckreien verschwunden oder so automati-diditalisiert, dass sich die letzten 2 Drucker über den Maschinen in der Halle aufgehängt haben.
8
Rhein-Metall
Rhein-Metall
wir solln backen überall
erdienen unser Brot
mit dem Heldentod
9
LEO-ZWEI,
LEO-DREI,
VIER backen wir in der Ukrain
denn hier gibt’s leider kein -mein Schatz-
keinen Arbeitsplatz
10
Glocken-Tod
Glocken-Tod
Bäcker kennen Hungersnot
doch die Bäcker-innen
können den Kampf gewinnen
Seit 1999 tragen Fischers Putztruppen längst Uniformen und bringen den NATOd
Damals, gerade Mal ein Jahr vor der Bombardierung Belgrads am 09.09.1998 – titelte die Frankfurter Rundschau in ihrem seinerzeit noch umfangreichen Hanauer Lokalteil:
„Psychogramme aus einer Provinzstadt mit vielen Wespennestern
Hartmut Barth-Engelbart schreibt an einem Hanau-Roman und liest “Werkstücke” daraus in der Schweinehalle.“
Die heute in Florida lebende und gelegentlich noch für die FR schreibende Ex-Hanauer Kulturredakteurin Ruth Dröse konnte damals noch nicht wissen, dass es sich in der Schweinehalle schon um Teile des Frankfurt-Polit-Krimis „Putztruppen“ handelte. Bei der 98er Lesung im Hanauer Schlachthof ging es um den Journalisten, „Doppelagenten“, Zuträger und von Skrupeln gehemmt skrupellosen Ex-SDSler Peter Kammer, der es beim ZDF bis an die Spitze brachte…
Im Wiesengrund wird HaBE am Freitag, 20. Juni aus dem „Putztruppen“- Kapitel „Als Peter Kammer einmal ganz unerwartet warten musste“ lesen.
Worum geht es in den „Putztruppen“?:
Als im alten Frankfurter Polizeipräsidium in der Friedrich-Ebert-Anlage – im Volksmund auch Zörgiebel-Palais oder Noskeburg genannt –
Also, Carlo, übertreibs nicht, Noskeburg, Zörgiebelpalais, das war Mal, das hieß es auch nicht in DEM Volksmund sondern im damals zugegebenermaßen linken Mainstream bis zur Frankfurter Arbeiter-Spartakiade. Ab dann war der Volksmund doch ziemlich geputzt, gedrosselt, hirngewaschen und geschleudert, bis die letzten roten Tropfen raus waren, Kraft durch Freude-Volksempfänger, und wenn überhaupt Feindsender, dann unterm Dach und nur noch gedrosselt…
Drossel, das war nicht nur der Alkoholiker, das schwächste Glied in der Truppe: Amsel, Drossel, Fink und Star und die andren Harten und die ganze Vogel-Schar könnens kaum erwarten ..
Drosseln war die Lieblingsverhörmethode der Schnapsdrossel und Fink wie Vogel mussten oft dazwischen gehen, weil sonst die Rotkehlchen nicht mehr singen konnten.
K2F war auf der Hut. Er wusste, dass Vogel dabei war zum Obergeier aufzusteigen.. und das an ihm vorbei und trotz ihrer tausendjährigen Kameradschaft …
vorher: hier meinte man an der Macht zu sein .. nachher: hier meint man es immer noch
Die unteren Dienstgrade spürten das instinktiv, nannten die Putz- schon mal Schmutztruppe, wegen ihrer Spezial-Methoden, die sie nicht wollten und nicht durften, Nun ja, wollten gelegentlich schon aber eben nicht durften oder nicht wurften oder dollten … Aber auch höhere Grade waren hinter vorgehaltener Hand nicht gut auf die Drosselbande zu sprechen. Und dann pfiff ab und zu dieses Kinderlied durch die ewig langen Flure der Noskeburg.
Warum ? Warum wohl?!
Der sozialdemokratische Frankfurter Bodensatz vermischt mit tiefer roten Elementen – vielleicht auch nur Spurenelementen — hatte sich auch im städtischen Polizeipräsidium nach 1945 eingenistet, eingeschlichen, abgesetzt. Abgesetzt im wahrsten Sinne des Wortes. Nach 19946/47/48/49 gab es in der Friedrich-Ebert-Anlage viele „Absetzungen“, einige setzten sich tatsächlich selbt in die Zone ab, andere wurden abgesetzt, zurückgestuft, Es gab haufenweise Beförderungssperren für „die unsicheren Kandidaten“ …
Als im Zörgiebel-Palais
der Name der Metzgerschen SpontiBodyGuard bekannt wurde, war das für Monate DEEEER Bullen- Brüller: denn „Putztruppe“ war der inoffizielle Name einer Spezialeinheit des 18. (politischen) Kommissariats mit langer Tradition von Landmann bis Wallmann, sogar bis in die Ära Petra Roth. AG „Sauberes Frankfurt“ war die dienstlich korrekte Bezeichnung dieser Einrichtung, deren Zivil-Double heute auch als parallelgesellschaftlich- städtisches Dezernat von einem GRÜNEN geleitet wird .
Siedlung Westhausen, eine der Siedlungen des Neuen Frankfurts (1925–1930)
Großmarkthalle im Ostend
Siedlung Bruchfeldstraße („Zickzackhausen“) in Niederrad
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Sauberes Frankfurt – Stabsstelle
Ziel der Stabsstelle Sauberes Frankfurt ist es, das Erscheinungsbild der Stadt Frankfurt am Main in Sachen Sauberkeit zu verbessern.
Dies soll auf verschiedenen Wegen erreicht werden, etwa durch die beschleunigte Beseitigung wilder Müllablagerungen, die Bekämpfung von Graffitis und Schmierereien oder die Unterstützung einer Vielzahl von Projekten.
Wir fungieren als Schnittstelle zwischen allen städtischen Ämtern, Gesellschaften der Stadt und sonstigen Stellen, die mit Sauberkeit des öffentlichen Raumes befasst sind.
Sofern Sie Hinweise auf Stellen haben, die regelmäßig vermüllt sind oder Anregungen geben möchten, wie die Sauberkeit der Stadt verbessert werden kann, sind Sie bei uns richtig.
Adresse |
Sauberes Frankfurt – Stabsstelle Büro der Oberbürgermeisterin Römerberg 23 60311 Frankfurt am Main |
Als der Chef der ja auch in zivil arbeitenden Kriminal-Säuberungs-AG, der Hauptkommissar Karl-Friedrich-Wilhelm Finkh, (als Schmutzfink oder unter Weglassung seines Wilhelms kurz K2F gehänselt) als der nun 1973 oder 74 ausgerechnet im Wirtschaftshof einer besetzten Westendvilla erschlagen aufgefunden und der daneben in 1,4 Promille schwimmende Obdachlose mit dem in die Schädeldeckeldelle des Hauptkommissars passenden Wasserrohr in der Hand robust vernommen wird, hatten zwar viele den Verdacht, dass aus den Reihen des Häuserkampfes …
aber die Indizienlage war so klar und das Geständnis so schnell aus dem obdachlos fuselnden Mund gesprudelt … nur keine 10 Jahre später wird , nach andauernden Unschuldsbekundungen in Preungesheim das neben dem falsch pulsgeschlitzt erhängten Trebegänger gefundene Schuldbekenntnis als Fälschung erkannt und ab 2006 der Mordfall erneut aufgerolltt… Der zweite Einstieg in die Fahndung nach dem/n Täter/n ist der Einsteig in die (Säuberungs-)Geschichte Frankfurts von 1920 bis 2010, bei der es weniger um Abfall als um Beseitigung des Bodensatzes dieses gigantischen IG-Farben-Reaktors und ÄpplerGärtanks geht, um die Beseitigung der Urinsteine neben den schwefelstinkenden Wasserhäuschen und der sich dort wie die Motten um die Gaslaternen versammelnden Kleinkriminellen, Kommunisten und andere Unter-Welt-Menschen, zu denen sich später noch die von der Eisernen Front kommenden vaterlandslosen Gesellen gesellen ..
Finkh, der Schmutzfinkh, der immer nach Kernseife riechende sozialdemokratische Aufsteiger aus dem Riederwald rettet Kommunisten wie Juden oder liefert sie aus, immer FiftyFifty . Die Bestechung der SS, der GESTAPO, kostet Geld und Gold, das nimmt er von den jüdischen Familien . Fifty für Pässe und Bestechung, Fifty auf ein Nummernkonto in der Schweiz. Und er kassiert zweihändig: als Lebensversicherung macht er Fotos von der Rassenschande und erpresst so auch die S und die GESTAPO-Goldfasanen. Die so Erpressten sind auch nach dem 8. Mai 45 sehr leise. Finkh hat die Beweise. Finkh trifft auf den Sohn einer Auschwitzüberlebenden, einem jüdischen Mädchen, das von ihm vermittelt für einen SS-Goldfasan die Beine breit gemacht hat, um ihre Familie zu retten. Die Familie wurde in Auschwitz trotzdem umgebracht. Der Sohn – mit dem Familiennamen des Vaters – von Finkh nicht erkannt, wird von Finkh observiert, abgeschöpft… und der weiß, wer Finkh ist…
Im Hintergrund des mit verschlüsselten Namen gespickten etwas anderen Frankfurt-Histo-Polit-Krimis spielen die Alt68er-Platzhirsche nur Nebenrollen in den WG-APO-Küchen-Soaps, den Beziehungskisten im Club Voltaire und im SDS-Büro, den Machtkämpfen in Redaktionen: ohne Pardon wird der Frankfurter Runddummschlag ausgetragen, bis auch die TITANIC untergeht.. zwischen Zu- und Austräger- , Dumping- und Judaslohn, zwischen Matura und Nitribitt, zwischen Erwin Armstadts Klarinette und Adolf Armstadts Posaune im ausgegrabenen Jazzkeller in der Kleinen Bockenheimer – nach jahrelangem Bibbern in der Wellblechkneipe vom Schutzfinkh hinner de Nikolaikersch. Schmutzfinkh?, Klar, der Sozi-Bulle wurde von den Nazis 1933 übernommen und von den Amis 1945 dann auch, denn der kannte jeden Winkel jede Katakombe, der kannte seine DPs, die Bolschewisten wie die anderen Sozis, der kannte „Stalin“ seine Broadway-Puffmutter Margret und „die Sonne von Mexiko“ die Unterweltzentrale am Allerheiligentor, die il-legale KPD-Druckerei Dunker in der Langgasse und was man sonst noch wissen musste.. die Ein- und Ausgänge des Katakombenlabyrints unter Frankfurt… DER konnte für Ordnung und Sauberkeit sorgen und war ja auch im Widerstand gewesen, das konnten viele der Überlebenden bestätigen. Und einer muss ja schließlich für die Ordnung sorgen .. so wie sein Vorbild Noske. … wer’s war ?… „mer waas es ned, mer munkelds nor.“, wie die Hessen sagen …
Sorry, hier muss der Erzähler unterbrechen. Es kam ihm mal wieder ein Krieg dazwischen.
Die HaBE-„Putztruppen“-Lesung wird sich in der Hauptsache um den Zuträger drehen, der aus dem Frankfurter SDS heraus seine Karriere beim ZDF gemacht hat…
Café Wiesengrund, Freitag 20. Juni 2014 , 20 Uhr / Frankfurt-Bockenheim, Am Weingarten 14 – Eintritt ist frei –
Ein Klingelbeutel wartet auf seine Er-Füllung. :-)))!:
Nach & bei vielen Lesungen der PUTZTRUPPEN-Fragmente hat das Publikum wunderbare Ergänzungen eingebracht. Mein Traum von demokratischer Kultur!
Besonders die Episode über den späteren SAP-China-Connection-GEO Thomas Heumann, der als höchstbegabter (Schul-!)Klassen-Überspringer bereits mit 17 immatrikuliert und ständiger Gast unter Hans-Jürgen Krahls Stammtisch im „Königsbacher“ im Kettenhof war (schräg gegenüber Adornos Wohnhaus), wo der Schmiß-gezierte Ex-Burschenschafter und Ex-RCDS-Aktivist nun als SDS-Platzhirsch weit nach der Polizeistunde auf der Massenbasis von 1,8 Promille mindestens einmal wöchentlich die akademische Räte-Republik ausrief und dabei im Gegensatz zu früher nicht die geklaut umgeschriebene braune, sondern die rote Originalversion des „Kleinen Trompeters von Leuna“ anstimmte. Dabei angelte sich der kleine Heumann von unterm Tisch des Gelehrten Krahls nicht ganz geleerte „Halbe“. Und der Halbwüchsige zog sich den Krahl’schen Rest-Alk genauso rein, wie dessen adornitisch linksradikal zugespitzte Thesen vor deren morgendlichem Anschlag an die Türe der Christuskirche auf dem Beethoven-Platz unter dem Beifall der Bewohner des Walter-Kolb-Studentenheimes und der Durchsäufer aus dem Kolb-Keller.
Nächste Episode: der nächste überbegabte (Schul-!) Klassen-Überspringer saß keine 300 Meter weiter an der Bockenheimer Landstraße bereits als 16-Jähriger tagtäglich entweder zu Füßen oder am Nachbartisch des Frankfurter Schule-Übervaters Adorno: Ben Dorfmüller zog sich dort (gelegentlich auch zusammen mit seinem älteren Bruder) noch weit über das Busen-Attentat des Weiberrates auf Adorno hinaus dessen unendliche Sätze rein und verstand sie auch noch -im Gegensatz zu vielen PlagiatorINNen- bis zum Ende. Dorfmüller ist im Übrigen einer der wenigen „Frankfurter Schüler“, die sogar bis nach der „Wende“ diese nicht mitmachten.
Weiter Episoden betreffen
Prof. Dr. Horst Ösel, den FSFM Gründer, der als Alt-„Maoist“ auch die chinesische Filiale der „Frankfurt School of Finance & Management“ gründete
Jürgen Mager, den Ex-DB-Schenker/Raben-GEO, dem die Einnahmen aus seinem „maoistischen“ Buchvertrieb und dem Job im Zentralkomitee (ZK) des „Kommunistischen Bundes Westdeutschland“(KBW) zu mager waren
Rolf Luchs, den Ex-Chef der Heinrich-Böll-Stiftung & Ex-Mitglied der ZK des KBW
Frank Weichlich, (Ex-KPD/AO), Horst Mahler (Ex-KPD/AO), Josef Tüncher (Ex-Generalsekretär der KBW)
und die nächsten, teils mit Klarnamen oder verschlüsselt und politisch bunt gemisvcht
Albert Speer, Hermann-Josef Abs, Jochen Steffen, Fritz Bauer, Karl Gerold, Eckart Spoo, Eckart Schall, Wolf Biermann, Ernest Jouhy-Jablonski, Robert Jungk, Jens Scheer, Klaus Vack, Edgar Weigh, Fritz Dietz, Kurt Sprenger, Oberstleutnant i.G. Paul Gaethgens, Werner Best, die Familie Bockelmann, Jürgen Amendt, Johannes Riemann, Stefan Raabe, Christian Raabe, Reinhard Glatz, Christa Kirsch, Hannes Heer, Liesl Nürnberger, Alois Mende, Werner Pirker, Herrmann Nachtisch, Louis Tratter, Holger Meins, Gudrun Ensslin, Fritz Teufel, Ulrike Meinhof, Ingrid Feltrinelli, Jakob Moneta, die Loewys, die Wölfe, Bernd Rabehl, Rudi Dutschke, Volker Lahner, Klaus Tutmirleid, Erwin Eckert, Emil Carlebach, Kurt Trautmann, Ellen Weber, Kurt Weber, die Mitscherlichs usw. …. und viele Frankfurt-Mainer OberbügermeisterINNEN