

Van Goghs Vorstudie zum Ölbild der Kirche von Anvers
Die evangelische Matthäus-Kirche in Mannheim-Neckarau musste für meine Bilder Modell stehen. Das hat sie auch ganz toll gemacht. Leider habe ich das Aquarell verloren.



jetzt etwas von hinten. Auch hier das Aquarell verschwunden. Links frontal im Bild das Mädchen-Internat „Martin-Bucer-Haus“. Dass es nach dem schärfsten Antisemiten der Reformationszeit benannt wurde, spricht Bände über diese „Neckarauer Liebeswerke“ des „Industriepfarrers“ Erich Kühn. Sie wurden ja auch von vier Ex-SS-Führern aus dem Stab Heydrichs in Prag gesponsert: Hans-Martin Schleyer, Sepp Dietrich-Moninger, Pegulan-Fritz Ries und Wilhelm Renner, dem mit Heckler & Koch verbundenen „Panzerfaust“-u.a. Rüstungsindustriellen, die ihre Söhne und Töchter und auch welche ihrer Manager dort unterbrachten, wo „eine evangelische Elite“ herangezogen werden sollte. (Ob der Nachfolger Dr. Wallenweins als Internatsleiter, Dr. Karl Renner aus der Rüstungs-Großfamilie Renner stammt, ist noch nicht geklärt).
Bei dem in den End40ern beginnenden Sponsoring -auch als Gegenleistung für Persilscheine der Landeskirchen für die Ex-SS-Führer- ging es neben der weltanschaulich passenden Unterweisung des Nachwuchses um die Niederhaltung der Linken in der Süd-West-Industrieregion Kaiserslautern, Frankenthal, Karlsruhe, Heidelberg, Neckarsulm, Heilbronn, Mannheim-Ludwigshafen und hier besonders in Mannheim gegen den Arbeiter-Pfarrer und KPD-OB-Kandidaten Erwin Eckert, der 1949 mit 35 % der Stimmen beinahe Oberbürgermeister geworden wäre. Erwin Eckert lernte ich kennen, als ich zusammen mit einigen Jungnazis unter Führung eines christlichen Internts-Erziehers („Präzeptors“) eine DFU-Veranstaltung in der Nachbarschaft zum Internat im Vereinslokal des VfL Neckarau, der Gaststätte Zeilfelder sprengen sollte. Diese Kneipe war auch die Stammkneipe des VfL-Trainers Sepp Herberger bis er von den Nazis auf die andere Seite gezogen wurde -als Trainer der Nationalmannschaft.
Erwin Eckert hat uns „Jung-Braun-Schwarze“ in eine sehr fruchtbare Diskussion „verwickelt“, die der darob verzweifelnde Erzieher dann per Abmarsch-Befehl abbrach. Dass ich drei Jahre später als Offiziersanwärter in der Bundeswehr den Kriegsdienst verweigerte, habe ich auch ihm zu verdanken. Dass ich 1964 wegen meiner Unterstützung des Streiks der Metaller für die Lohnfortzahlung aus der Schule flog, auch das „habe ich ihm zu verdanken“.

dann von der Seite von Ost-Nord-Ost

dann wieder von hinten. HaBE das Aquarell schlecht fotografiert:


jetzt noch Mal von vorn

und noch Mal von vorn

Ups, da ist die katholische Konkurrenz dazwischen geraten. Das Aquarell ist noch vorhanden. Habe es noch nicht fotografiert

Links das zum evangelischen Bach-Gymnasium gehörende Internat „Ott-Heinrich-Stift“. Zwei Sittenwächter hatten alles im Blick: der Matthäuskirchturm und der Internatsleiter: seine Wohnung mit Balkon in der „Fluchtlinie“ des Internatsgebäudes.

Das ist zwar Mannheim-Neckarau, aber offensichtlich nicht die Matthäus-Kirche: Blick aus meinem Internatszimmer nach Norden (heimlich gemalt während eines Stubenarrests).

Kommentar meines mir sehr gewogenen Kunstlehrers Häfelinger angesichts meiner van Gogh-Kirchen-Skizze: „Es reicht ja, wenn Du etwas schielst, Du musst Dir jetzt nicht auch noch ein Ohr abschneiden!“ Das „Schielen“ bezog er dabei auf meine „verbotene“ Straßenmalerei: „Wenn’d so weiter machschd, fängschd an zu Schiele!“

Freuds Standpunkt in «Totem und Tabu» war die Gorilla-Gruppe. Es muß einen Obergorilla geben. Irgendwer oder -was muß den Laden zusammenhalten, muß sagen, was ist: wer was zu tun und zu lassen hat. Es können ja nicht alle wild in der Gegend herumspringen, Ordnung muß sein. Also im Grunde scheißegal — Hauptsache Fuhrungspersonal.
Hat Tier Instinkt, hat Mensch Kultur. Graduell der Unterschied, technisch, der Grundsatz bleibt: Hauptsache…
Ob Nazi oder Sozi, ob Demokrat oder Faschist, den Rest erledigt die Evolution. Macht immer besser angepaßt mit der Zeit an eine sich wandelnde Umwelt.
Oh, Umwelt, du dich immerzu wandelnde, und oh, du Klimawandel, du! Was haben diese verdammten Kulturgorillas da nur angestellt, haben ihre Umwelt so verändert, daß der Obergorilla Schwab und dessen Oberobergorilla Fink jetzt… . Genau: Great Reset, Transhumanismus, Eugenik, da wird jetzt ordentlich aufgeräumt in den Gorillagenen, werden fitgemacht fürs Survival. Und ist nicht bloß Training, ist Ernstfall jetzt, Klima-Ernstfall! Und da steht auch der Russengorilla ganz brav hinter jenen zwei Obergorillas mit den deutschen Namen. Siehe edwardslavsquat.substack.com
Schon gemerkt? Die zwei Obergorillas haben deutsche Namen.
Regelungstechnische Systeme benötigen eine „vektorielle Führungsgröße“; im Beispiel des Regelungssystems Toilettenkasten wäre das der anzustrebende Füllstand. Für das Regelungssystem KI-dirigierte Plan- und Zwangswirtschaft Führungsgröße ist das CO2. Jeder Untergorilla kann dann seinen ganz individuellen CO2-Fußabdruck bekommen. Der wird gegenverrechnet mit dem individuellen Beitrag zum Unternehmensumsatz. Und da das Unternehmen natürlich auch einen eigenen CO2-Fußabdruck hat… . Und wenn es ein braves Unternehmen ist und sogar die Menge des atmosphärischen CO2 senkt, kann es sogar ein CO2-Guthaben erwirtschaften. Und die Mitarbeiter können dann mehr konsumieren. Das Allerschönste aber: Ob ein Unternehmen CO2-brav ist, das legen Obergorillas fest; genau das der ganz große Trick an der Sache.
Wunderbar, man braucht kein Geld mehr, CO2 macht das schon und hält die gemeinen Hordengorillas in Zucht!
Verdammt, wenn es keinen Klimawandel geben würde, müßte man einen erfinden. Und der Trump wird auch wieder zurückkommen zur Klimawandel-Idee, wenn das mit dem programmierbaren digitalen Geld erst einmal geregelt sein wird. Wetten!? Denn es muß das digitale Geld ja an das CO2 gekoppelt werden — ohne Führungsgröße kann KI-dirigierte Plan- und Zwangswirtschaft nicht funktionieren. Und schließlich und endlich und außerdem hat der Trump deutsche Vorfahren! Und die verstehen was von Faschismus und Diktatur.